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Der IMDG-Code (International Maritime Code for Dangerous Goods) ist die Gefahrgutkennzeichnung für gefährliche Güter im Seeschiffsverkehr. Er wird herausgegeben von der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO, International Maritime Organization der Vereinten Nationen). Er ist eine Ergänzung der Bestimmungen des Internationalen Übereinkommens von 1974 zum Schutz des menschlichen Lebens auf See (SOLAS), insbesondere dessen Kapitel VII.

Containerschiff beim Beladen

Schiff mit Hafenschleppern

IMDG Code

Gefahrenzeichen

Der IMDG-Code ist weitgehend identisch mit der Kennzeichnung nach ADR/RID für Straße und Schiene: Es verwendet die Gefahrgutklassen, und die UN-Nummern: Der IMDG-Code nennt internationale Anforderungen für den Transport begaster Transporteinheiten, Container, Seefracht-Container, Überseecontainer etc.
Container müssen zudem gemäß dem Containerhandbuch gekennzeichnet sein. Lieferanten und Importeure sind verpflichtet, begaste Container entsprechend anzumelden und zu deklarieren. Über die Freigabe von begasten und bereits ausreichend belüfteten Containern muss eine Freigabebescheinigung den Frachtpapieren beigefügt sein.

Gefahrenzeichen

Illustration IMDG

Empfänger müssen nach Ergebnissen einer Hamburger Studie aus dem Jahr 2007 bei etwa zwei Prozent der Importcontainer damit rechnen, dass Container begast, Kennzeichnungen nicht angebracht oder frühzeitig entfernt wurden. In weiteren 15% der Container befinden sich andere gesundheitsgefährdende Gasreste in der Ladung. Wegen der Schwierigkeit in der Beurteilung darf die Freigabe begaster Container nur durch besonders geschultes Personal (z.B. Befähigungsscheininhaber, siehe TRGS 512) erfolgen.

Der Hauptschadstoff: Das Begasungsmittel Methylbromid (Brommethan)

Brommethan ist ein Halogenalkan und die einfachste organische Bromverbindung. Die Verbindung ist der einfachsubstituierte Vertreter der Reihe der Brommethane.

Info

Formelzeichen für Bromethan