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Lieferanten und Importeure sind verpflichtet, begaste Container anzumelden und zu deklarieren. Die Praxis zeigt jedoch immer wieder „Verstöße“ dagegen und andere Probleme rund um Schadstoffbelastungen. Mit der weltweiten Globalisierung nehmen der Warenverkehr und damit die Einfuhr von Frachtcontainern stetig zu. Simultan wächst so die Gefahr der Verbreitung von exotischen Schädlingen („Blinde Passagiere“ in den Übersee-Containern) auch in unsere heimischen Ökosysteme. Daher werden Container weltweit mit chemischen Gasen (Begasungsmittel, wie Methylbromid) zur Abtötung der Schadinsekten begast.

Binker-Mitarbeiter bei der Vorbereitung zur Containerbegasung

Palettenboxen werden begast

Zusätzlich finden sich in den Containern Rückstände von meist toxischen Industriechemikalien oder Lösungsmitteln aus z. B. Lacken, Kunststoffen oder Klebern und durch den verminderten Luftwechsel im Container können sich diese während des Transportes darin aufkonzentrieren. Durch ein feuchtes, „stehendes“ Innenklima im Container während des Transportes wird dann noch das Wachstum von Schimmelpilzen und Bakterien und folglich das Auftreten von deren Sporen besonders gefördert.

Schimmelbefall an Holz

Methylbromidbehälter

Doch nicht jeder begaste Container wird angemeldet und deklariert. Hinzu kommt, dass oft nicht festzustellen ist, ob eine Begasung im Versandland vollständig beendet wurde, also ob das Begasungsmittel wieder herausgelüftet wurde. Noch schwieriger zu erkennen und einzustufen sind Schadstoffe, die direkt von Waren oder Verpackungen in Containern ausströmen.

Containerverladung

Mann mit Helm vor Containern

Die Bakterien- und Schimmelpilzsporen- sowie Mykotoxin-Konzentrationen im Container können während des Seetransportes massiv auf gesundheitlich relevante Werte ansteigen. All daraus ergibt sich eine Gesundheitsgefährdung für vor allem Zoll- und Quarantäneinspektoren, Fahr- und Entladepersonal sowie Lagerarbeiter.

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Zollboot